Wie erkenne ich eine Phishing Betrugs E-Mail?

Wie erkenne ich eine Phishing Betrugs E-Mail?

Was ist Phishing?

Phishing bedeutet, dass Betrüger versuchen, über gefälschte Internetseiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Ihre Daten zu gelangen. Zum Beispiel um das Konto zu plündern. Typisch für Phishing ist die Nachahmung des Designs einer vertrauenswürdigen Stelle.

Anbei zeige ich Dir ein reelles Beispiel und die Basis-Merkmale anhand Du eine gefährliche E-Mail erkennen solltest.

 

1. E-Mail der UBS mit der Aufforderung das eigene UBS Konto zu schützen

  1. Auch wenn der Absender @ubs.ch ist, sendet keine Bank E-Mails und schon gar mit einer Aufforderung einen Link zu wählen.
  2. Eigentlich solltet ihr bereits bei der Adresse des Links merken, dass da was nicht stimmt.
  3. Eine Schweizer Firma benutzt Umlaute (ä,ö,ü) und nicht ae, oe, ue.
  4. Und meint ihr nicht, dass eine seriöse E-Mail auch eine Adresse mit Kontaktdaten in der Fusszeile haben müsste?

2. Ich folge dem Link (ich möchte ja mein Konto schützen…) und lande auf diese Seite

  • Seht ihr die rote Warnmeldung im Browser? In der Regel erkennt ein aktueller Browser solche Betrugsversuche.
  • Obwohl das UBS Logo sowohl als Icon wie auch als Grafik zu sehen ist, befinden wir uns nicht auf der UBS Webseite.

Ok, wer jetzt die Kreditkarten Nummer hier eingibt und anschliessend den Prozess mit Weiter bestätigen, ist wirklich selber schuld.

 

  • Interessante Seite mit aktuellen Phishing Meldungen (und Bilder dazu)

https://www.ktipp.ch/service/warnlisten/detail/w/aktuelle-faelle-von-phishing/

  • Melden Sie Phishing E-Mails oder Phishing Webseiten hier:

https://www.antiphishing.ch/de/

  • Und so sieht (siehe unten) die korrekte UBS E-Banking Login Seite aus:

Quelle: Mein PC (Betrugsemail in einer virtuellen Umgebung geöffnet und getestet)

 

Microsoft Office 2019 ab sofort als Kaufversion erhältlich

Microsoft Office 2019 ab sofort als Kaufversion erhältlich

Microsoft Office 2019: Kein Abo-Zwang, keine Anbindung an die Cloud

Per sofort auf https://www.office2019.ch auf Deutsch, Englisch und Französisch ab Lager verfügbar.

 

  • Das neue Office 2019 ist als Kaufprodukt (Box mit Lizenzschlüssel) erhältlich und löst das vor drei Jahren veröffentlichte Office 2016 ab.
  • Alle neuen tollen Features, welche Microsoft in den letzten 2-3 Jahren ausschliesslich in die Abo-Version gesteckt hat, sind nun in den 2019er Versionen enthalten.
  • Das neue Produkt ist in der Windows- und Mac-Variante erhältlich.

Versionen:

  • Office 2019 Home & Business kommt mit Word, Excel, PowerPoint und mit Outlook
  • Office 2019 Home & Student kommt mit Word, Excel, PowerPoint und ohne Outlook

Neue Funktionen (Auszug):

Funktional entspricht Office 2019 im Großen und Ganzen den lokalen Programmen aus Office 365. Hier ein Auszug der wichtigsten neuen Features.

Word

  • Schwarzes Theme
  • Office Sounds
  • Lernwerkzeuge und Audiobeschreibungen
  • Text in Sprache
  • Verbesserte Schwärzungs-Funktion
  • Vereinfachte Zugänglichkeit

Excel

  • Funnel Charts und 2D Maps
  • Neue Excel Funktionen und Konnektoren
  • Excel in PowerBI veröffentlichen
  • PowerPivot Verbesserungen
  • PowerQuery Verbesserungen

PowerPoint

  • Zoomfähigkeit beim Ordnen von Slides
  • Neue Funktion: Morph Transition
  • Einfügen und verwalten von Icons, SVG-Grafiken und 3D-Modellen
  • 4K-Video Export

Outlook

  • Verbesserte Kontakt-Karten
  • Office 365 Gruppen (nur mit Exchange Online)
  • @mentions
  • Fokussierter Posteingang
  • Zusammenfassungs-Karten für Reisen und Übermittlung

 

Wichtige Bemerkung zur Kompatibilität:

Die 2019er Vollversionen sind nur auf Windows 10 (und aufwärts) und den letzten beiden MacOS Betriebsystemen kompatibel!

INDUSTRIE 4.0 einfach erklärt

INDUSTRIE 4.0 einfach erklärt

INDUSTRIE 4.0 einfach erklärt

Kurz zusammengefasst ist die Industriellen (R)Evolution eine intelligente Vernetzung von Maschinen, Standorte und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und sogar des gesamten Produktelebenszyklus durch ICT Unterstützung (Informations- und Kommunikationstechnologie).

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verändert, wie ein Unternehmen zukünftig produziert und arbeitet. Hierzu eine kurze Übersicht der bisherigen industriellen (R)Evolutionen 1.0 bis 4.0 und ein gutes Video zu Industrie 4.0

Übersicht der industriellen (R)Evolutionen 1 bis 4

Industrie 1.0 (Ende 18. Jahrhundert)

  • Erste Massenproduktion mit Maschinen, die z.B. durch Wasser- und Dampfkraft angetrieben wurden und nicht mehr primär durch menschliche Kraft.

Industrie 2.0 (Beginn 20. Jahrhundert)

  • Elektrizität als Antriebskraft für die Massenproduktion.
  • Zudem vereinfachten Telefonate und Telegramme die Kommunikation wodurch Arbeitsprozesse beschleunigt wurden.

Industrie 3.0 (1970er Jahre)

  • Die Automatisierung der Produktion wird unterstützt durch den Einsatz von IT und Elektronik.
  • Der Personal-Computer folgte später für den Einsatz im Büro und zuhause.

Industrie 4.0 (heute)

  • Intelligente Vernetzung von Maschinen, Standorte und Prozesse in der Industrie durch Unterstützung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT).
  • Das Internet spielt dabei die zentrale Technologie-Rolle

Ein Video zu Industrie 4.0

Google weiss jetzt auch, was Du im Laden kaufst.

Google weiss jetzt auch, was Du im Laden kaufst.

Google kauft Daten von Mastercard-Kunden

Alle sollte mittlerweile wissen, dass Google Daten seiner Nutzer sammelt und bewertet. Google geht nun jedoch einen Schritt weiter und kauft externe Daten von Mastercard ein. So kann Google auch das Offline Kaufverhalten der Kunden auswerten und an seine Werbekunden weitergeben – ohne das Wissen der Mastercard-Besitzer.

Doch gleich zu Beginn folgende wichtige Information für “uns”:

  • Die “gute” News ist, dass das bisherige Tracking nur US User betrifft
  • Das Tracking kann man über den Menüpunkt „Web and App Activity“ deaktivieren. Das Opt-out ist jedoch nicht gleich zu finden.
  • Ob dieses Tracking in Europa möglich ist, bleibt offen. Denn eigentlich unterliegt Google seit Inkrafttreten der DSGVO innerhalb der EU im Mai 2018 strengeren Richtlinien. So müssen User beispielsweise dem Verwerten ihrer Daten explizit per Opt-in zustimmen.

Na ja, glaubt ihr noch an den Osterhaasen?

Vollständige Informationen zum Thema lesen Sie hier: https://www.googlewatchblog.de/2018/09/google-nutzer-offline-ist/

Je suis – DevOps

Je suis – DevOps

Je suis DevOps

Woher kommt der Begriff DevOps?

DevOps stellt sich aus den Wörtern Development (Entwicklung) und IT-Operations (IT Betrieb) zusammen und ist so gesehen ein “Kunstwort”.
(Kunstwort aus mind. zwei Wortsegmente wie zum Beispiel Brangelina aus Brad Pitt und Angelina Jolie)

Was bewirke ich als DevOps?

Ich bin das erfahrene Binde- und Steuerglied zwischen den Software-Entwicklern und Operations-Teams.
(Dazu zähle ich aber auch Business, Management, Projektführung und Kunden)
Durch die Schaffung gemeinsamer Prozesse, Wissensstände und Anreize erziele ich eine effektivere (bessere) und effizientere (schnellere) Zusammenarbeit der Fachgruppen untereinander.

Mein Ziel als DevOps?

Mein Hauptziel, neben der Verschmelzung der Fachgruppen, ist es dem Endkunden schneller Lösungen zu liefern, ihn dadurch wettbewerbsfähiger zu machen. Dadurch binden wir ihn langfristig an uns.

Zusammenfassung

Ich bringe eine langjährige, breite ICT Erfahrung mit, verstehe die “Sprache” der verschiedenen Fachleute (so wie sie halt manchmal auch “anders Ticken”) und mein Fokus liegt bei der Kunden-Lösung.

Je suis un DevOps!

Hier sehen Sie ein Video, das ganz einfach erklärt, wie DevOps zu Ihrem Geschäfts-Erfolg beitragen.

So finden Sie versteckte Malware auf Ihrer Webseite

So finden Sie versteckte Malware auf Ihrer Webseite

Auf der Suche nach interessanten Herausforderungen, bin ich heute auf die Webseite eines Schweizer professionellen ICT Dienstleisters gestossen.

Als ich in der Navigation auf [Über uns] klickte, merkte ich sofort, dass da was nicht stimmte und im Hintergrund ablief.

So entschloss ich, die Seite nach Malware zu untersuchen.

Ich fand eine kostenlose Malware-Scan Webseite, die mir als Ergebnis tatsächlich eine versteckte Malware anzeigte! (andere Webseiten zeigten keine Ergebnisse oder wollten Dienstleistungen verkaufen).

Darum als Tipp: Finden Sie selber heraus, ob Ihre Webseite infiziert ist, bevor es jemand anderes tut.

https://sitecheck.sucuri.net/

Liebe Grüsse und viel “Spass”

Sidney Alain Savary

Office 2019 – Preview – Microsoft Anleitung zum Download

Office 2019 – Preview – Microsoft Anleitung zum Download

Update 01.10.2019

Office 2019 können Sie ab sofort hier einkaufen: https://www.office2019.ch


Microsoft stellt sein neues Office 2019 als Preview zum Ausprobieren bereit.

Vorerst können nur Business-Kunden die Programme testen. Auf die ist es auch ausgelegt. Neu sind beispielsweise eine verbesserte Stifteingabe und mehr Diagramme in Excel.

Das Paket enthält wie immer die bekannten Programme Word, Excel, Powerpoint und Outlook und verbessert diese an einigen Stellen. Wie bereits vorher bekannt war, wird Office 2019 keine Desktopversion der Notizsoftware Onenote enthalten. Neben einer Windows-Version wird es auch eine Software-Suite für MacOS geben.

Die Software wird allerdings nur auf Windows 10 und nicht auf älteren Betriebssystemen funktionieren.

So kommen Sie an die Microsoft Office 2019 Pre-View Version:

https://support.microsoft.com/de-de/help/4133311/how-to-participate-in-the-office-2019-commercial-preview-program

Wo kann ich Office 2019 beziehen?

Update 01.10.2019

Office 2019 können Sie ab sofort hier einkaufen: https://www.office2019.ch

 

Google Chrome markiert ab Juli 2018 HTTP Seiten als “nicht sicher”

Google Chrome markiert ab Juli 2018 HTTP Seiten als “nicht sicher”

Mit dem neuen Release des Google Chrome Browsers (Version 68), welcher gemäss Google im Juli ausgeliefert wird, werden alle Webseiten ohne HTTPS als “nicht sicher” gekennzeichnet, weil die Kommunikation zwischen Webseite und Endbenutzer nicht verschlüsselt ist.

Ungeschützte Webseiten sehen in der Adressleiste des Browsers dann so aus (Bild Google):

So eine Warnung wird zwangsläufig zur Verunsicherung der Benutzer führen und wird sich auf die Besucherzahlen Ihrer Webseite auswirken.

Empfehlung

Auch aus Datenschutzgründe (DGSVO, DSG) empfehlen wir alle noch ungeschützten Webseiten so schnell wie möglich mit HTTPS/SSL zu verschlüsseln.

SSL Zertifikat

Das kostenlose Let’s Encrypt Zertifikat verschlüsselt Ihre Webseite ohne wiederkehrende Lizenzkosten.

Ihre Webseite testen

Testen Sie ob Ihre Webseite korrekt (oder überhaupt) verschlüsselt ist hier:

https://www.digicert.com/help/

Fragen?

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen und Lösungen zu Verfügung.

e-Privacy Verordnung – Was ist das?

e-Privacy Verordnung – Was ist das?

Die e-Privacy Verordnung kommt nächstes Jahr und soll den Schutz der Privatsphäre bei elektronischer Kommunikation im Allgemeinen regeln.

D.h. im Gegensatz zur DSGVO werden durch die E-Privacy-Verordnung auch Kommunikationsdaten erfasst, welche gemäss DSGVO nicht als personenbezogene Daten gelten bzw. bei denen die rechtliche Qualifikation umstritten ist. Es ist z.B. umstritten, ob IP-Adressen oder die MAC-Adressen von mobilen Endgeräten als personenbezogene Daten gelten. Für die Anwendung der E-Privacy-Verordnung ist diese Frage nicht mehr relevant).

Die neue Verordnung wird grosse Auswirkungen haben, im Rahmen der laufenden Digitalisierung, da jede Form der elektronischen Kommunikation betroffen ist. Dazu gehört die klassische Kommunikation per Telefon, Web oder E-Mail sowie auch neue Alltagsdienste des Internet der Dinge (IOT, Internet Of Things) wie smarte Kühlschränke, Fitness-Tracker oder vernetzte Fahrzeuge.

Durch die Regulierung dieser Maschine-zu-Maschine-Kommunikation wird letztlich auch die Industrie 4.0 vom Anwendungsbereich der e-Privacy-VO umfasst.

Ich frage mich, ob wir so nicht die digitalen Innovationen von Firmen abbremsen gar verunmöglichen und denke, dass es ein Lösungsansatz wäre, wenn ein Mensch selber entscheiden darf, wem er “Zugriff” erlauben möchte, anstatt alles standardmässig per Gesetz zu verbieten.

Aber wir werden ja sehen, bei der DSGVO gibt es ja bereits “Lockerungen” und umstrittene Situationen.

PS: Im Internet habe ich einen Link gefunden zum Entwurf der EU e-Privacy Verordnung