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Microsoft Office 2019 ab sofort als Kaufversion erhältlich

Microsoft Office 2019: Kein Abo-Zwang, keine Anbindung an die Cloud

Per sofort auf https://www.office2019.ch auf Deutsch, Englisch und Französisch ab Lager verfügbar.

 

  • Das neue Office 2019 ist als Kaufprodukt (Box mit Lizenzschlüssel) erhältlich und löst das vor drei Jahren veröffentlichte Office 2016 ab.
  • Alle neuen tollen Features, welche Microsoft in den letzten 2-3 Jahren ausschliesslich in die Abo-Version gesteckt hat, sind nun in den 2019er Versionen enthalten.
  • Das neue Produkt ist in der Windows- und Mac-Variante erhältlich.

Versionen:

  • Office 2019 Home & Business kommt mit Word, Excel, PowerPoint und mit Outlook
  • Office 2019 Home & Student kommt mit Word, Excel, PowerPoint und ohne Outlook

Neue Funktionen (Auszug):

Funktional entspricht Office 2019 im Großen und Ganzen den lokalen Programmen aus Office 365. Hier ein Auszug der wichtigsten neuen Features.

Word

  • Schwarzes Theme
  • Office Sounds
  • Lernwerkzeuge und Audiobeschreibungen
  • Text in Sprache
  • Verbesserte Schwärzungs-Funktion
  • Vereinfachte Zugänglichkeit

Excel

  • Funnel Charts und 2D Maps
  • Neue Excel Funktionen und Konnektoren
  • Excel in PowerBI veröffentlichen
  • PowerPivot Verbesserungen
  • PowerQuery Verbesserungen

PowerPoint

  • Zoomfähigkeit beim Ordnen von Slides
  • Neue Funktion: Morph Transition
  • Einfügen und verwalten von Icons, SVG-Grafiken und 3D-Modellen
  • 4K-Video Export

Outlook

  • Verbesserte Kontakt-Karten
  • Office 365 Gruppen (nur mit Exchange Online)
  • @mentions
  • Fokussierter Posteingang
  • Zusammenfassungs-Karten für Reisen und Übermittlung

 

Wichtige Bemerkung zur Kompatibilität:

Die 2019er Vollversionen sind nur auf Windows 10 (und aufwärts) und den letzten beiden MacOS Betriebsystemen kompatibel!

INDUSTRIE 4.0 einfach erklärt

INDUSTRIE 4.0 einfach erklärt

Kurz zusammengefasst ist die Industriellen (R)Evolution eine intelligente Vernetzung von Maschinen, Standorte und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und sogar des gesamten Produktelebenszyklus durch ICT Unterstützung (Informations- und Kommunikationstechnologie).

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verändert, wie ein Unternehmen zukünftig produziert und arbeitet. Hierzu eine kurze Übersicht der bisherigen industriellen (R)Evolutionen 1.0 bis 4.0 und ein gutes Video zu Industrie 4.0

Übersicht der industriellen (R)Evolutionen 1 bis 4

Industrie 1.0 (Ende 18. Jahrhundert)

  • Erste Massenproduktion mit Maschinen, die z.B. durch Wasser- und Dampfkraft angetrieben wurden und nicht mehr primär durch menschliche Kraft.

Industrie 2.0 (Beginn 20. Jahrhundert)

  • Elektrizität als Antriebskraft für die Massenproduktion.
  • Zudem vereinfachten Telefonate und Telegramme die Kommunikation wodurch Arbeitsprozesse beschleunigt wurden.

Industrie 3.0 (1970er Jahre)

  • Die Automatisierung der Produktion wird unterstützt durch den Einsatz von IT und Elektronik.
  • Der Personal-Computer folgte später für den Einsatz im Büro und zuhause.

Industrie 4.0 (heute)

  • Intelligente Vernetzung von Maschinen, Standorte und Prozesse in der Industrie durch Unterstützung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT).
  • Das Internet spielt dabei die zentrale Technologie-Rolle

Ein Video zu Industrie 4.0

Google weiss jetzt auch, was Du im Laden kaufst.

Google kauft Daten von Mastercard-Kunden

Alle sollte mittlerweile wissen, dass Google Daten seiner Nutzer sammelt und bewertet. Google geht nun jedoch einen Schritt weiter und kauft externe Daten von Mastercard ein. So kann Google auch das Offline Kaufverhalten der Kunden auswerten und an seine Werbekunden weitergeben – ohne das Wissen der Mastercard-Besitzer.

Doch gleich zu Beginn folgende wichtige Information für “uns”:

  • Die “gute” News ist, dass das bisherige Tracking nur US User betrifft
  • Das Tracking kann man über den Menüpunkt „Web and App Activity“ deaktivieren. Das Opt-out ist jedoch nicht gleich zu finden.
  • Ob dieses Tracking in Europa möglich ist, bleibt offen. Denn eigentlich unterliegt Google seit Inkrafttreten der DSGVO innerhalb der EU im Mai 2018 strengeren Richtlinien. So müssen User beispielsweise dem Verwerten ihrer Daten explizit per Opt-in zustimmen.

Na ja, glaubt ihr noch an den Osterhaasen?

Vollständige Informationen zum Thema lesen Sie hier: https://www.googlewatchblog.de/2018/09/google-nutzer-offline-ist/